Stadtteiltouren

Und Sie dachten, dass Sie schon alles von Amsterdam gesehen haben, wenn Sie die Grachten und den Dam besucht haben?

Entdecken Sie dann das vitale Amsterdam!

Die “B+B Stadtteilführungen” von Renate´s Amsterdam machen Sie vertraut mit dem Stadtteil, in dem sich das heutige Leben seiner Bewohner abspielt. Ganz besonders interessant, wenn sich Ihre Unterkunft in diesem Stadtteil befindet.

Während Sie erfahren, wo man hier leckeres Brot, typischen Käse und eine gute Flasche Wein für das Picknick auf der Parkbank erstehen kann, geben Ihnen diese Führungen Antwort auf Fragen wie: Wer wohnt alles in diesem Bezirk? Was ist seine Geschichte? Was passiert hier heutzutage? Sie erfahren Wissenswertes und sehen Ansichten von Amsterdam, die mancher Amsterdamer nicht einmal kennt.

Ich möchte Sie inspirieren, sich zu Hause zu fühlen in diesem Viertel von Amsterdam.

Nehmen Sie diese Anregungen mit als dauerhaftes Souvenir für einen frischen neuen Blick auf Ihr Zuhause!

Hier finden Sie die Gelegenheit sich anzumelden und weitere Details zu erfahren.

 

De Jordaan – Die Neue Arbeit
Jonny Jordanplein

“Het Nieuwe Werk”  – übersetzt bedeutet das so etwas wie: “Die Neue Arbeit”.

Gemeint ist damit ein Stadtbezirk, der vor 400 Jahren zeitgleich mit dem prachtvollen Grachtengürtel angelegt wurde. Zur Ansiedlung von Gewerben bei denen es gefährlich oder stinkend oder dreckig zugeht. Schnell fanden die neu ankommenden Flüchtlinge aus Antwerpen und Frankreich in diesem Teil der Stadt eine neue Heimat. Diese Migranten waren aufgrund ihres Religionsbekenntnisses auf die Flucht in die neue Republik geschlagen worden und prägten die Stadt in besonderer Weise.

Heute leben dort, wo im 19. Jahrhundert schreiende Armut herrschte, die “Jungen Doppelverdiener mit und ohne Kinder”. Infolgedessen entstand eine  besondere Atmosphäre voll geselliger Cafés, kleinen Geschäften und Restaurants neben all den historischen Zeugen früherer sozialer Armut und Alterssorge.

Ich erzähle Ihnen von Aufständen, Drehorgeln und goldenen Kutschen. Mit ein bisschen Glück schlecken Sie Eis von dem besten “Eisbauern” der Stadt – jedenfalls finden das die Kinder, die Eltern und das Lehrpersonal der nahen Theo Thijssenschule!!!

 

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De Pijp – Die Röhre
Klabouterhuis

Was sollte werden aus dem Amsterdam, nachdem die Mauer gefallen war? Die Stadtmauer wohlgemerkt, die bis ins späte 19. Jahrhundert Amsterdam umschloss. Man wollte Anschluss finden an die schicken, tonangebenden Metropolen London und Paris; den Anforderungen der industriellen technischen Entwicklungen Raum geben; den Bewohnern der Slums in der Stadt menschenwürdigere Unterkünfte bieten und das alles auf einmal.

Die Pijp – der Name “das Rohr” ist eine Anspielung auf die langen geraden Straßenzüge, die das Bild dieses Viertels prägen – ist heute ein gefragter Stadtteil, der zeugt von den Antworten dieser komplexen Stadtentwicklung.

Ich erzähle Ihnen von “Häusjesmelkern” (ist das nicht ein tolles Wort!), Straßenhändlern und reichen menschenfreundlichen Menschen mit großen Plänen für sich und die unteren Klassen. Wir spazieren durch diesen ehemaligen Arbeitervorort, in dem knallharte Arbeit und übermütige Freizeitgestaltung eine lange Koexistenz feiern. Kneipen, eine Boxschule, eine Kirche voller orientalischer Leckereien, ein Badehaus voll Musik, eine, zum Glück, unauffällige Synagoge, Diamantenschleifereien und ein typisches Rotlichtviertel.

Dieser Stadtteil hat alles was es braucht, um eine Stadtführung zu einem Erlebnis für Kopf, Herz und Bauch zu machen.

 

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Amsterdam Oost
De Titanntjes

Kommen Sie mit und besuchen Sie die Nachbarschaften des Stadtteils Amsterdam Oost.

Entdecken Sie den Charme des alltäglichen Amsterdams.

Diese Stadtgebiet “sitzt im Lift”, wie der Amsterdamer sagt. Dieser Stadtteil erwacht gerade aus einem Dornröschenschlaf und erfindet sich neu. Das meint er damit. Und das macht dieses Gebiet spannend. Hier küssen sich drei Jahrhunderte moderner Stadtentwicklung. Neben den Bauten des 19. Jahrhunderts finden Sie die Experimente der ersten sozialen Wohnungsbaugesellschaften und stoßen auf noch ofenfrische Amsterdamer Architektur der letzten Jahre. Ich zeige Ihnen an verschiedenen Beispielen, wie sich die Vorstellung von Leben und Wohnen verändert hat. Ich erzähle vom Architekten Berlage und seinem Traum vom “Gesamtkunstwerk”; von Schriftstellern, die den Zeitgeist auf Papier bannten “auf drei Hoch” (im Hinterhaus, 3te Etage unter dem Dach  - Model Spitzweg – ist mit diesem Ausdruck gemeint) , und nehme Sie mit zu den Denkfabriken der Kreativen von damals und heute.

Genießen Sie dabei die kulturelle und gastronomische Vielfalt dieses Bezirks.

 

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